Youngtimer, farblich sortiert, reichhaltig bebildert an einem Jus von Spannung

Die letzte Runde der Viertelfinals-Vorabstimmung auf Facebook läuft – über 100 Bilder stehen für unseren aktuellen Bilderwettbewerb zur Auswahl – und die Vorausscheidungen haben schon ein paar echte Favoriten hervorgebracht – speziell die aktuelle Runde zeigt sich mit wirklich klarere Präferenz.

Wäre unsere Stichprobe ausreichend groß genug, würden wir behaupten: Winter-Bilder haben es schwerer als solche, auf den Raps und Sonneblumen zu sehen sind – so jedoch ist das erst mal nur eine These

Wir freuen uns, dass hier soviel zustande gekommen ist und wir nach vollen sieben Jahren immer noch solche Interaktion haben 🙂

Ende der Woche ist dann Schluss mit der Vorrunde – und bei einigen coolen Bildern ist jetzt schon klar, dass sie nicht im Finale sein werden – aber sie sollen einen würdigen Platz erhalten 😉

Theorie 2: Wäre das ein W124, wäre er noch drin. Ungerecht, zumal der E34 sich auch hier in den Zugriffen längst gemausert hat

Der nächste Schritt wird dann die Abstimmung hier sein – und da hat sich die letzten Male ja immer gezeigt, dass das Motivieren auf Facebook anderen Regeln unterliegt – wir sind schon sehr gespannt, wie sich das diesmal verhält. Ebenso gespannt sind wir drauf, welche unserer Vorhersagen zutreffen – die Fahrzeuge, auf die wir intern gewettet haben, sind alle noch dabei, wenn auch teilweise schon ein bissel knapp.

Es bleibt also spannend.

Zwei Handicaps auf einmal? Der Germane ist dem Japaner gegenüber stets ungerecht, wenn es um seine Rolle als Klassiker geht – und hier scheint der Winter ein weiterer Malus zu sein

Aber es zeigen sich zunehmend Muster auf: #Japaner etwa haben es nicht nur im echten Youngtimer-Leben schwerer – sie schneiden auch hier in den Abstimmungen oft schlechter ab – und da spielt oft die Qualität des Bildes keine wirkliche Rolle zu spielen. Aber wie gesagt: Die Abstimmungs-Ergebnisse haben ja am Ende schon ein paar Mal überrascht.

Am Sonntag wissen wir, was in der Endrunde Sache ist – und dann sagt der Kaiser:

Schau’n mer mal




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