Chrysler 150 – eigenartiges Original & letzter seiner Art

Das war doch eigentlich ein vielversprechender start für den vielnamigen Simca - wenn auch im Marketing etwas schäbig begleitet, nachdem die meisten gelder für eine sündhaft teuere Entwicklung drauf gegangen waren, um etwas zu schaffen, das dem Vorgänger wirklich unähnlich sein sollte und vor allem eine etwas jüngere, familienbetontere Zielgruppe anzusprechen, die in Frankreich eine breitere Klasse bildete als in vielen anderen Ländern, in denen 3 Kinder plötzlich als zuviel galten

Das war doch eigentlich ein vielversprechender Start für den vielnamigen Simca – wenn auch im Marketing etwas schäbig begleitet, nachdem die meisten Gelder für eine sündhaft teure Entwicklung drauf gegangen waren, um etwas zu schaffen, das dem Vorgänger wirklich unähnlich sein sollte und vor allem eine etwas jüngere, familienbetontere Zielgruppe anzusprechen, die in Frankreich eine breitere Klasse bildete als in vielen anderen Ländern, in denen 3 Kinder plötzlich als zuviel galten

Als  Kind hab ich den Simca 1307 oft mit einem ersten Passat verwechselt – aber im Frankrteich-Urlaub schien er mir fast noch prominenter zu sein, als es der Passat damals in Deutschland war. Und das soll was heißen, da wir damals in der Nähe eines VW Werkes lebten und wir in Frankreich gerne Urlaub auf dem Land machten.

State of the Nation

State of the Nation

Witzig war immer die Szene, in der ich meinen Vater fragte, was das für ein Wagen sei und der dann wahlweise sagte „Ein Simca“ „Ein Talbot“ oder irgend einen anderen der zahlreichen Namen des Simca 150.
Also mal langsam.

Simca 150 – böse Kinder haben viele Namen

Der Simca 150 hörte im Laufe seines Lebens auf viele Namen – auf Simca 150 etwa hörte er primär in Spanien, während er meist unter 1307 bekannt war. Aber die verfolgte Namenspolitik war für den meisten Leute nicht ganz durchsichtig – da gab es den die besseren Modelle – den 1308 (auch 1508), den 1309, später den 1510, dann den Solara – und das noch alles unterm dem Dach verschiedener Marken wie Simca und Talbot – in Großbritannien, wo der Wagen zunächst enorm erfolgreich war, hörte er auf den Namen Simca Alpine, auch Dodge Alpine auf anderen Märkten.

Fand nur in den ersten drei Jahren Abnehmer - und auch nur in Franklreich: Der Simca 130Dingens al Taxi

Fand nur in den ersten drei Jahren Abnehmer – und auch nur in Frankreich: Der Simca 130Dingens als Taxi

Der Wagen war klar mit dem Mut zum Weltauto entwickelt worden – und mit dem Mut zur Schrägheckkarosserie, die sich vor allem in Frankreich einer gewissen Beliebtheit erfreute – auch in den besseren Kreisen – der Citroen CX zeugte davon, der Renault 20 / Renault 30 war in Frankreich erfolgreich, der Renault 16 auch ausserhalb Frankreichs – beuispielsweise in Deutschland, wo der Passat der prominenteste Vertreter dieser Klasse war – während Ascona und Taunus in der Klasse traditionsbewusstes 3Box-Design zeigten. Der Passat gewann das Rennen langfristig – jedoch nicht wegen seines abfallenden Hecks, sondern in Gestalt des Kombis.

Ging leider im allgemeinen Konzern-Trubel unter: Simca 150 als Kombi

Ging leider im allgemeinen Konzern-Trubel unter: Simca 150 als Kombi….

Der lag bei Simca noch in der Schublade, als es um die Geschicke der Firma immer schlimmer stand. Schon die Entwicklung des 1307 hatte entschieden zuviel Geld verschlungen und war ein Sargnagel für den Konzern gewesen. Aber auch so war der vielnamige 1307 mit einem erfreulich großen Laderaum gesegnet – ebenso wie mit einer Durchlademöglichkeit und einer gigantischen Heckklappe – beides Dinge, die VW dem Passat in Grundausstattung irrsinniger Weise vorenthielt.

Simca 1307 – the long way down

Und so wurde der Simca auch zunächst durchaus erst einmal zum Erfolg – vor allem in Frankreich und in Großbritannien. Der Wagen wurde in Deutschland zum Auto des Jahres, was auch anderen Französischen Wagen dieser zeit schon nichts geholfen hatte.

Der Laderaum des konzeptionell gelungenen Simca war auch ohne Kombi-Heck massiv und bei Hundebesitzern beliebt

Der Laderaum des konzeptionell gelungenen Simca war auch ohne Kombi-Heck massiv und bei Hundebesitzern beliebt

Tatsächlich war das volle Produktionsjahr 2 noch ein Erfolg – mittlerweile rissen auch die Spanier den Simca 150 aus den Händen der Händler, was zu der Zeit in Spanien alles andere als Selbstverständlich war. Doch bald schon sollte sich das Blatt wenden. Neben den Problemen der angeschlagenen Marke kamen diverse Qualitätsprobleme hinzu. War der Ruf französischer Autos in dieser Zeit schon angeschlagen => Der 1307er schüttete soviel Öl ins Feuer wie nur möglich.

Obwohl seine mechanische Substanz als enorm robust galt, erwarb er sich sehr bald einen massiv schlechten Ruf. Schon nach kürzester Zeit nagte Rost an Karosserie und lebenswichtigen Fahrwerksteilen. Überall dort, wo Strom durch den Wagen lief, galt er als noch angreifbarer als durch den Rost. Die Paarung daraus machte ihn nach kürzester Zeit in vielen Regionen nahezu unverkäuflich. Und noch schlimmer: Die gebrauchten Modelle, die alle noch stolz den „Auto des Jahres“ Aufkleber spazieren fuhren, wollte keiner so recht haben – außer zu massiven Preisabschlägen…

Jugendliches Facelift

Jugendliches Facelift – das einzige rhetorische Facelift der Automobilgeschichte

Hinzu kam die Tatsache, dass speziell die Fahrwerks und Karosserie-Teile, die vom Rost zerfressen wurden, nicht nur sündhaft teuer waren – sie waren auch noch schlecht lieferbar, weil sie in die Konzernumstellungen fielen und von der Zusammenlegung verschiedener Liefersysteme betroffen waren sowie der Umstellung auf große datenverarbeitende Systeme der ersten Generation… Wenn es erst einmal schlecht läuft…

Talbotisierung: Retten, was zu retten ist

Mit der neuen Marke Talbot, die auch den Horizon erfolgreich in der Golfklasse lanciert hatte, sowie mit umfangreichen Facelifts und für damalige Verhältnisse umfangreichen Garantieversprechen, versuchte der Konzern, den Talbot – jetzt als Talbot 1510 – zu retten, der von allen mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wurde.

Musste sich ganz sicher nicht verstecken und könnte auch eute ein schöner Youngtimer sein - wenn es denn nur welche gäbe

Musste sich ganz sicher nicht verstecken und könnte auch heute ein schöner Youngtimer sein – wenn es denn nur welche gäbe

Tatsächlich schnitt der Wagen in zeitgenössischen Tests oftmals sehr gut ab – der Motor war drehfreudig – die Strassenlage ebenso komfortabel wie sicher – der Talbot 1510 fuhr sich auch auf Langstrecken deutlich besser als mach ein Mitbewerber. Aber das half ihm am Deutschen Stammtisch nur sehr wenig, Die Franzosen hielten ihm die Treue etwas mehr, jedoch auch nicht in ausreichendem Maße, die Briten, die den Wagen eigentlich schätzten, kauften ihn nur noch zu schier bizarren Preisabschlägen – der heimatliche Krisenkonzern British Leyland hatte selbst gerade erst die Preise seiner gesamten Mittelklassemodelle in einer beispiellosen Aktion um teils so große Summe gesenkt, dass der Konzern von Käufern, die die Fahrzeuge kurz zuvor zum alten Preis gekauft hatten, verklagt wurde… Der anfängliche Erfolg des Wagens zerbröselte zusehends, gebrauchte Modelle fanden den Weg in zweifelhafte Länder – die Bild-Zeitung berichtete in ihrer Sonntags-Ausgabe zu Beginn der 80er Jahre von einem Händler bei Köln, der bei der Frage nach dem Ankauf eines gebrauchten Simca 1308 lachend aufgelegt haben sollte – und da gab es noch nicht einmal die Autobild.

Don't let the suuuuunnn go dooooowwwnnn on meeeee....

Don’t let the suuuuunnn go dooooowwwnnn on meeeee….

So hätte sich der Simca 1307 am Ende des Tages wohl leider auch ohne fremde Hilfe selbst zerfleischt – da konnte er konzeptionell ein noch so gutes Auto sein. Aber wie gesagt: Fremde Hilfe gab es reichlich – der Konzern trudelte modellpolitisch wirr vor sich hin und agierte ebenso plan- wie richtungslos, bis die Marke schließlich hin war. Unrettbar verloren.

Wer heute einen Simca 1307 als Youngtimer besitzen möchte, muss einen stehlen. Selbst Solaras, Tagoras und 1510er sind praktisch ausgestorben. Die verbleibenden Exemplare werden seit Jahren 1:1 in Gold aufgewogen – Ausnahmen gibt es in Osteuropa und ganz selten mal in den Niederlanden, Belgien oder Frankreich – aber das sind dann wirklich nicht planbare Zufälle.

Bye bye, ungewöhnliches Auto.

8 Gedanken zu „Chrysler 150 – eigenartiges Original & letzter seiner Art

  1. Stimmt so nicht….
    Rostprobleme hat jedes Auto !
    Die Haltbarkeit der Karosserie ist mindestens so gut wie bei seinen deutschen Konkurenten , besser als der Passat aus dieser Zeit.
    Fahrwerksteile rosten nicht durch , sie sind massiv gebaut , nicht wie das leichte “Blechgerümpel” von Daimler und Co.
    Elektische Probleme gibt es gar keine , überhaupt keine !
    Der Vergleich mit dem Passat “hinkt” . Der Passat ist ein leichtes , nicht unfallsicheres Auto . Leergewicht 850 Kg.
    Der Simca 1308 war auch Sicherheitsauto des Jahres 1976.
    Seitenaufprallschutz in den Türen (Bei Vw erstmals im Golf 3) , stabile Fahrgastzelle , Knautschzone und überschlagsicher.
    Leergewicht Simca 1308 1075 Kg.
    Das eigentliche Problem dieser Fahrzeuge ,war die solide Technik welches zur Folge hatte das Fahrzeuge über ihre Zeit hinaus in Betrieb waren und sich als rostende Automobile ihren schlechten Ruf machten .
    Während deutsche Autos schon nach wenigen Jahren mit verschlissenen Motoren und ausgeschlagenen Achsen daher kamen , wurden diese rechtzeitig verschrottet , bevor man sie als rostende Autos zu sehen bekam . (gleiches Schicksal hat der Golf 3 der wegen der soliden Technik ins hohe Alter kommt und dann als Rostschleuder bezeichnet wird)
    Mit Gold werden seltene 1307 / 1308 nicht bezahlt . Der Preisverfall und das nicht vorhandene Interesse sind traurig . Unter anderem die Folge des “Rufmord” dieser tollen Autos

    1. Also jetzt mal ehrlich: Das ist ja mal ausgemachter Quatsch. „Elektische Probleme gibt es gar keine , überhaupt keine !“ —- puh – mein Vater und mein Großonkle erzählen da eine andere Geschichte – und die sind nicht nur mehrere der Wagen gefahren, sondern hatten beide auch Service Betriebe für die Marke(n). Rost war ein riesen-Problem – kann man in jeder Tüv-Statistik nachlesen, alles andere ist Realitätsflucht. Das führte auch zum Preisverfall. Der weitaus größte der Teil der Niederlassungen und Service-Betriebe haben in Deutschland und den Niederlanden ihre verträge mit Chrysler / Simca / Talbot gekündigt, weil sie sich an den Kulanz-Reparaturen beteiligen sollten und die zu der Zeit zwei bis drei mal so viel kosteten wie eben bei einem Passat oder anderen Durchschnittsautos.
      Also… Am Boden bleiben. Der 1307/1510 war ein tolles Auto, aber kein qualitativ gutes. Schlimmer waren nur der Horizon und später dann die großen Tagoras, bei denen dann sowohl mein Dad aus auch mein Onkel ausgestiegen sind.

  2. Stimmt einfach nicht .
    Ich selbst bin diese Fahrzeuge gefahren . Und Personen aus Simca-Scene . Ich hab 2x 1308 und 3x Solara (restauriert) und 5 dieser Farhzeuge ausgeschlachtet .
    Auch bin ich Mitglied im Simca1307/08/09/Solara Forum in Frankreich . Dort gibt es auch die Technik-Ecke . Elektrische Probleme , gibt es keine !
    Nicht zu vergessen : Die Leute in diesem Forum bewegen ihre Fahrzeuge teilweise TÄGLICH . Manche Fahrzeuge sind 40 Jahre in Betrieb ohne elektrische Probleme . Das sind nunmal Tatsachen .
    Autos der 70er Jahre hatten ALLE Rostprobleme , da ist der Simca nicht schlechter als andere Fabrikate . Horizon hab ich auch gefahren , Der rostet nicht so arg wie der Golf 1 .
    Die ersten 1307 / 1308 waren nicht Holraumversiegelt und rosteten.
    Ab Herbst 1977 wurden sie Hohlraumversiegelt und hielten mal mindestens 10 Jahre .
    Nun mal halblang : Meine Fahrzeuge , Solara Bj.83, 27Betriebsjahre/Solara Bj.80 , 23 Betriebsjahre / Simca 1308 Bj.76 , 23 Betriebsjahre (mit teilweiser Abmeldung im Winter,nicht hohlraumversiegelt) / Simca 1308 Bj.79 , 15 Betriebsjahre bei schlechter Flege . „Ein Fass ohne Boden“ war keins dieser Fahrzeuge . Die alten Golf, Passat, Mercedes-8 W123 , Ford Fiesta , Escort , hab ich Erfahrung mit und kann sagen , das diese Autos zu einem „Klumpen“ rosten .
    Die „Schlachtfahrzeuge“ Solaras und 1307 , 1308 , waren durch aus restaurierbar . So manches andere Automobil aus dieser Genaration , habe ich wegen Korrosion an Allen tragenden Teilen ,der Schrottpresse zugeführt .

    1. …dass ich mal was kommentiere, kommt ja wirklich selten vor – aber ich hab selten soviel dummes Zeug in einem Kommentar gelesen. Das ist ja schier religiös. Ich hab mir mal die Mühe gemacht und im Microfiche-Archiv nachgesehen, um hier wirklich korrekt zu sein: Star Warranty und Royal Warranty haben den Wagen in der gebrauchtwagenversicherung in seinen letzten beiden Baujahren nicht mehr aufgenommen, so schlecht war sein Pannen-Index. Das ist nur 4 weiteren Modellen in über 20 Jahre passiert. Das sind die Fakten.

  3. …und der Tagora war nur *noch* schlimmer – und das soll was heißen. Meinem Dad hat damals der Händler den Tagora angedreht (und das kann man wirklich nicht anders sagen), nachdem die Pannenserie des 1510ers, den wir hatten, nach nicht mal 2 Jahren und kaum 40.000 unerträglich wurde. Ich sehe meinen Dad noch heute durchs Haus toben, weil der Wagen in einem Jahr in Summe einen ganzen Monat (!!) in der Werkstatt gestanden hatte. Wir konnten also an über 8% der Tage nicht fahren – unvorstellbar.
    Und dann kam der Tagora – das muss 83 gewesen sein. Der war der einzige Wagen in unserer Familie, der noch unzuverlässiger war – den mussten wir mit Hilfe eines Anwaltes am Ende wandeln – nach 8 Monaten und nicht mal 15.000 auf der Uhr. Immerhin hab ich den als enorm komfortabel in Erinnerung. Es folgte ein Peugeot 505, der satte 8 Jahre in unserer Familie bliebt. Traumwagen!

  4. Mein Traumwagen damals – entweder den oder den Citroen BX. Der 1510er schien mir jedoch repräsentativer. Und dann kam die Hölle. Die Lenkung hätten sie auch aus Pappe herstellen können – die war ständig im Eimer, wie eigentlich das gesamte vordere Fahrwerk auch.
    – 4 Radios in drei Jahren wegen unklarer Überspannungsschäden (Garantie)
    – 3 Getriebe, nur 2 davon auf Garantie
    – jede Sicherung mindestens 3 Mal erstezt,
    – immer wieder Kriechströme unklarer Herkunft und dadurch leere Batterien
    – 2 Zylinderkopfdichtungen – und bei der dritten dann den Kolbenfresser (fast 4000 Mark Schaden, weiss ich noch wie heute)
    Ich hab den Wagen auf langen Strecken (bin damals immer von Offenbach nach Kassel gefahren, 2 mal die woche, geliebt. Aber ein paar Monate nach dem Motorschaden hatte ich ihn satt, meinen ersten Neuwagen und habe mir einen wirklich zuverlässigen Ascona gekauft. Total langweiliges Auto ohne die Finesse des Simca 150 – aber er kam einfach an…

  5. Die Übernahme der Chrysler-Simca durch PSA (Peugeot,Citroen) ist das Verhängniss gewesen. Peugeot hat unter anderem , schlechte Antriebswellen verbaut , nicht haltbare Citroen Getriebe anstatt des bewährten Simca Getriebe . Von den nicht haltbaren Paris-Rhone und Ducellier Lichtmaschienen , ganz zu schweigen . Die “ewig undichte” Servolenkung und erlahmende Drehfederstäbe , sind die Verschlimmbesserungen des PSA Konzern .
    Ich besitze 2 “Ur-Solara” mit der alten 1308 Technik , mit erstem Getriebe , Motor und Antriebswellen . Läuft und läuft , genau wie meine zwei 1308er . Mit original Motor . Die Technik aller Fahrzeuge musste weder repariert noch überholt werden . Meine Oldtimer waren alle “Verbrauchte Autos” , keine Schnäpchen aus Rentnerhand und Laufleistungen 150 Tkm und mehr .
    Mein Solara Bj. 83 (der von Peugeot verdorbene) , hat wesentlich mehr Probleme . nun ja zumindest hat dieser das bessere Peugeot BE Getriebe ,wo leider die Übersetzung nicht zur Motorcharakteristik passt . Die Servo passt besser zum Gabelstapler . Besonders wertschätzen tu ich den nicht im Gegensatz zu den “Originalen”, 27 Jahre Strassenzulassung in “nicht Rentnerhand” auf deutschen Strassen sprechen aber auch im positiven für dieses Auto . Im Innenraum , sind billige Peugeot Sitze und ein hartes Amaturenbrett verbaut . Der Ur-Solara hat ein weiches Amaturenbrett und hochwertige Sitze.
    Die “Alten” haben Charme und Charakter und ein “rollendes Wohnzimmer” ist fast noch untertrieben .
    Talbot Tagora und Samba sind reinrassige Peugeot .

    Die 1981 / 82 gebauten 1510 und Solara , rosteten arg und hatten das schlechte Citroen Getriebe .
    Die 1983 / 84 , waren wesentlich korosionsbeständiger , hatten aber andere Qualiätsprobleme , aufgrund der einsparungen der PSA.
    In diesem Beitrag ,denke ich, geht es um die Simca 1307 / 08 /09
    den Solara und den 1510 .
    Ich finde der Qualitätsvefall in den letzen Produktionsjahren , sollte nicht zum Maßstab für diese tollen Autos stehen .

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