Zahlendreher und Hirnverbieger: W213 vs W123

Diese Woche unterstützten wir einen Automobilhersteller beruflich bei einem äußerst lustigen Experiment: Einer CarClinic zur Einführung zusätzlicher Multimedia-Features in einem Preimum-Auto der gehobenen Mittelklasse.

In einer CarClinic testen Automobilhersteller mit meist anonymisierten Fahrzeugen neue Features, Funktionen und Services mit echten Kunden. Anonymisiert, um keine Marken-Urteile mit in die Bewertung einfließen zu lassen und dadurch die Urteile über die Neuerungen zu verfälschen.

Bucataria albaneza

Auch lecler, aber sprachlich für Germanen oft schwer zu ordern: Bucataria albaneza

Zum Vergleichen zog unser Kunde einen Mercedes der aktuellen E-Klasse vom Typ W213, respektive S213 heran – und das war mal wieder sehr lehrreich.

Beeindruckender Ersteindruck: Die Testkunden sollen sich in den W213 setzen, den Sitz und die Spiegel einstellen, einen bestimmten Radio-Sender auswählen und ein vorgegebenes Ziel ins Navi eingeben.

Dabei zuzuschauen ist bei einem Auto von 2018 ungefähr so, als dürfte man Leuten dabei zusehen, die ohne jegliche Sprachkenntnisse des Albanischen im Herzen von Tirana ausgesetzt würden und sich dort mithilfe von Langescheidt Deutsch-Albanisch Albanisch-Deutsch zum nächsten Traditionsrestaurant durchfragen sollen, um dort Fërgesë Tirane zu ordern.

„Wenn folgende Bedingungen erfüllt sind“ – wovon reden wir hier? Einem Einreise-Antrag? Dem Bafög-Formular?

Man muss sich als Youngtimer Fahrer mal folgendes vorstellen: Wenn Du die Bedienungsanleitung der aktuellen Mercedes E-Klasse von vorne beginnst und sie systematisch durcharbeitest, wie vom Hersteller vorgesehen, dann musst Du ein dreispaltiges Dokument bis zur Seite 171 lesen, bevor Du den Wagen überhaupt nur einmal anlassen darfst.

In Worten: Einhundertundeinundsiebzig.

Vernünftige Menschen nehmen spätestens auf Seite 91 Kontakt mit ihrem Anwalt auf, um sich abzusichern und auf Seite 113 überprüfen sie vorsichtshalber ihre Rechtsschutz-Police…. Was machen eigentlich solche Kunden, die nicht „Native Speaker“ sind in so einem Auto….?

Wir können ja ohnehin nicht auf den Mercedes W213 schauen, ohne das Gefühl zu bekommen, dass da ein Zahlendreher drin ist – es sieht irgendwie falsch aus. Und dann vergleichst Du mal und stellst fest: Beim W123 hat die gesamte Bedienungsanleitung 77 Seiten – und da steht absolut alles über den Wagen drin. Nur mal zum Vergleich: Auf Seite 77 der Bedienungsanleitung des aktuellen Mercedes darfst Du gerade mal den Kofferraum öffnen. 598 Seiten muss man insgesamt durcharbeiten, um in der Lage zu sein, den Wagen wirklich zu bedienen.

In manch einem Land kann man mit so viel Lernaufwand einen kompletten LKW-Führerschein erwerben, inklusive Gefahrgut-Prüfung – kein Witz. Dafür kann man jetzt den Wagen auch mit Hilfe einer separat zu registrierenden App auf dem Smartphone starten und die Türen öffnen. Wie erklär ich das meinen Eltern?

W213 Widescreen

Video killed the Radio star: – aber WDR2 einstellen, gelingt nur Teenagern auf Anhieb

Die eigentlich Frage der CarClinic ist natürlich: Wie erkläre ich das meinem Kunden? Tatsächlich zeigt sich, dass bei den Testpersonen 5 von 8 Leuten die Aufgabe lösen können. Und: Das ist noch der beste Wert: Kandidaten über 40 schaffen es nur in 37,5% der Fälle. Schon an der Radio-Frage scheitern die meisten. Man kann bei der aktuellen E-Klasse nicht einfach das Radio anschalten – zumindest nicht, wenn man nicht weiß, wie es geht oder detektivisch begabt ist. Am Ende finden viele der Probanden sogar einen Knopf, der das Radio anschaltet – auf dem steht sogar „Radio“ – eigentlich gar nicht so schwer – er ist nur an einer Stelle, die einerseits nicht die erwartete ist und darüber hinaus ist die Beschriftung des Buttons auch nur bei wirklich guten Lichtverhältnissen zu finden.

1980 sag die Bedienungswelt anders aus: rein setzen, losfahren und dann unterwegs die unbekannten Knöpfe ausprobieren, sind ja nur 2 Stück. Gemessen daran sind heutige Fahrzeuge Überforderung pur.

Das andere Extrem: Nach 15 Minuten Fahrt hast Du jeden Knopf und jeden Hebel im Auto einmal benutzt. Es gibt keine Untermenüs – nur geschaltet wird heute auch wieder am Lenkrad.

Die folgenden Details sind noch schwieriger. Glatte Kunststoff-Oberflächen sind Touch-sensitiv. Wir beobachten Kunden, die sich ständig entschuldigen im Interview oder sich benehmen wie kleine Kinder und entschuldigende Wörter wie „Upsi“ verwenden, während sie sich immer blöder vorkommen, weil sie versehentlich über eine Touch-sensitive Oberfläche gestrichen haben, die sie nicht als solche erkennen und sich plötzlich bei der Eingabe an einer Stelle befinden, von der sie nie mehr zurückkehren werden….

Die Beobachtung schmerzt. Die Entwickler, die in einem Nebenraum zuschauen, lachen bei den ersten paar Probanden – gegen Mittag tritt eine gewisse Verzweiflung ein. Und die betrifft sowohl das neue Testfahrzeug als auch den Mercedes der aktuellen E-Klasse. Die über-40er sind problematisch – auch die Technik-affinen verlieren die Lust an den Fahrzeugen. Nichts ist recht intuitiv und selbst die besser verdienenden Männer, die die Zielgruppe dieses Wagens sind, finden die Features an sich geil und freuen sich, ihr IphoneX am Auto anzudocken – aber wenn das schwieriger ist, als morgens den Rechner im Büro hoch zu fahren, dann verlieren sie die Lust – und da reden wir nicht von faulen und dummen Leuten.




Es ist der klassische Fall des Zauberlehrlings – „Die Geister, die ich rief…“ werde ich plötzlich nicht mehr los oder kann sie nicht mehr beherrschen.

Und da sind wir noch nicht an der schlimmsten Stelle angelangt. Denn das eigentliche Thema ist ja: Hier reden wir von einer Labor-Situation. Einer der Entwickler der Multimedia-Einheit reibt sich die Schläfen und stöhnt „Die bedienen das bei 180 auf der Autobahn, obwohl sie es eigentlich nicht mal im Stand beherrschen.“ Später erläutert der Vorgesetzte uns im Management-Ton, dass wir natürlich nicht vergessen dürfen, dass die Besitzer die Autos ja länger behalten und da natürlich ein gewisser Lerneffekt eintritt. „Die kapieren das schon mit der Zeit – Für Dein neues Handy brauchst Du ja auch ein paar Tage.“ Diskussionen wie die Frage, ob nicht simple Dinge, wie etwa einen Song weiter zu schalten, nicht so lange dauern sollten, bis der Song durch Menü-Suche halb vorbei ist, will hier niemand führen.

Ist das Handy jetzt also das Maß der Dinge? Wir orientieren uns an etwas komplexen, das keiner so richtig bedienen kann und sagen dann „Gemessen daran sind wir ja eigentlich ganz gut“? Nein – die Autohersteller müssen hier besser werden. Gegenüber dem Käfer war der W124 auch komplex, der W210 mit den frühen Navis erst recht – aber die meisten Leute bekamen es irgendwie hin, sie bei 180 noch zu bedienen.

Kofferräume sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Mittlere Begeisterung beim Probanden – die Vorgänger waren größer

Das Niveau, auf dem wir heute angekommen sind, ist eigentlich zum Fahren nicht mehr zulässig. Man denke an Saab, die im Night Panel alle sinnlosen Informationen so lange abschalteten, bis sie für den Fahrer- relevant wurden. Also der Logik folgend: So lange mein Kühlwasser nicht kocht, muss ich mir die Anzeige auch nicht ansehen und dadurch meine wertvolle Aufmerksamkeit verschwenden. Das war durchdacht und aufs Autofahren ausgerichtet. Multimedia ist kein Selbstzweck.

Am Ende des Tages bräuchte man an solchen Wagen heutzutage eigentlich eine Art Youngtimer-Schalter. Einen, der sagt „Hier drücken und es werden wieder ausschließlich wichtige Funktionen angezeigt“. Satt dessen kommen die Autohersteller mit frei konfigurierbaren Armaturenbrettern. Als nächstes kommen vielleicht Screensaver…..

Die lange Ablenkung durch die Bedienung auf einem Screen wird bei der Vielzahl der Themen zunehmend gefährlicher – das ist kein Früher war alles besser Gejammer – vielleicht verträgt die Aufmerksamkeit, die man fürs Autofahren braucht, einfach nur ein gewisses Maß an Ablenkung. Mein Handy darf ich beim Fahren nicht mehr benutzen – einen Multimedia-Overkill mit vierstufigen Untermenüs schon…? Irgend wie schizophren, oder?


16 Gedanken zu „Zahlendreher und Hirnverbieger: W213 vs W123

  1. Vielen Dank für den Post! Digitalwahn von Menschen, die das selbst nicht kapieren. Aber heute will ja selbst die Politik noch die letzte Sau ins Dicke Tal treiben und kommt sich dabei “zukunftsweisend” vor.
    Die Folge der Überfrachtung wird nicht Vereinfachung sein. Da der Fahrer ja von der Bedienung überfordert ist, wird uns dann autonomes Fahren als Problemlösung und irgendwann als alternativlos aufgezwungen.

  2. Super! Volle Zustimmung! Und wenn man dann bedenkt, dass die mit der Autobedienung überforderten noch zusätzlich an ihrem Handy rumfummeln während der Fahrt…….

  3. Und deswegen bist bei uns kein Auto jünger als 2002 und alles Toyota. Kein TFL, kein RDKS, Schlüssel zum Anlassen und abschließen, nur der CVerso von 2002 hat eine FFB.

  4. Au ja, der Beitrag spricht mir aus der Seele. Aber nicht nur das die Bedienelemente in den Fahrzeugen immer undurchschaubarer werden. Es nimmt auch der Anteil an Funktionen zu, welche den Fahrer an sich regelrecht entmündigen. Ein Bsp.: Automatisches Licht anschalten. Ich kenne Menschen die wissen garnicht mehr wo das Licht ein bzw. auszuschalten geht. Schlimmer noch vergessen diese Menschen das Licht einzuschalten sobald sie in einem “normalen” Auto sitzen. Ein weiteres Beispiel? Kein Problem: Reifenluftdruckkontrolle. Ist der Sensor mal kaputt, lässt einem das Auto nicht mehr weiter fahren (z.B. beim Renault Laguna). Oder die Leute verlernen komplett das Gefühl dafür eine Sichtkontrolle zu machen. Da sehne ich mich doch immer öfter nach einem einfachen Dacia XYZ mit Grundausstattung und Klima. Ups, ist ja auch Renault ;-).

    Nunja, ich bin bei Computern ein Freak, aber bei der Fahrzeugtechnik hab ich mich irgendwann ausgeklinkt.

  5. Ich habe einen Ford S-chmacks als Dienstwagen. Fuuuurchtbar! Die ‚übergroßen Cupholder‘ in der Mitte können über das Mäusekino mit unterschiedlichen LED-Farben beleuchtet werden – ebenso der Fußraum und die Griffmulden der Türöffner.
    Weiter gehts mit dem Hintergrund des Mäusekinos, da kann ich mir zum Bleistift nen Nackedeifoto vom Nachbarn per Bluetooth einrichten. Und so weiter und so fort – wo zum Henker sind wir eigentlich angekommen?! Das Auto ist doch längst zu Ende entwickelt – der Rest ist nur noch Schwachsinn.

    Zum Glück warten zu Hause immer fahrbereit E30, E34 und 924 – Balsam für die Seele. Da braucht man auch nicht mehr zum neumodischen Burnout-Therapeuten. 😉

  6. Ich bin in der Entwicklung bei einem großen Autozulieferer tätig und beschäftige mich dadurch mit Autoelektronik.
    Trotzdem (oder auch deshalb) langweilt mich das ganze Zeug.
    Das was eigentlich eine Erleichterung sein sollte nervt nur noch, man muss sich mit Dingen beschäftigen die man gar nicht wissen will und es kommt auch immer öfter vor, dass man zum Betasoftwarester wird.
    Alleine die ganzen Automatikwählhebelausführungen der verschiedenen Hersteller überfordert die meisten Leute.
    Genaugenommen ist das nur ein verzweifelter Versuch die über die technische Gleichheit der Fahrzeuge hinwegzutäuschen.

  7. Vor ein paar Wochen hatte ich im Urlaub als Mietwagen einen aktuellen Peugeot 308 SW. Unter anderem werden dort Radio und Klimaanlage über ein gemeinsames (!) Bedienpanel gesteuert. Sprich, wenn man aktuell Radio hört und Heizung/Klima/Lüftung bedient werden sollen, muss man erst auf dem Touchscreen auf „Klimaanlage“ drücken, bevor sich die Bedienfelder öffnen. Will man dann zurück zum Radiosender, muss erneut „Media“ gewählt werden, um einen Sender zu wechseln. Da eine haptische Rückmeldung fehlt, muss man natürlich jedesmal hingucken…

    Dabei könnte es so einfach sein (um mal am Beispiel des W123/W124 zu bleiben): Wählrad drehen, Stationstaste drücken – fertig. Drei Sekunden, ohne hinzuglotzen.

    Ach ja, ich vergaß: man will den Fahrer nicht ablenken. Mit der Aussage schießen sich die Hersteller doch ein Eigentor bei denen, die nicht komplett verblödet sind. Wenn es tatsächlich so wäre, warum sehen dann Flugzeugcockpits so aus, wie sie aussehen? Ein Knopf – eine Funktion.

    Mein Eindruck: es wird nur gemacht, weil es günstiger herzustellen ist. Zudem muss der Spieltrieb vieler Fahrzeugbesitzer befriedigt werden.

    Nee, danke. Solange einfachste Dinge so verkompliziert werden, kaufe ich mir kein neues Auto. Das hat auch nix mit „früher war alles besser…“ zu tun. Von einem Toaster

  8. Früher hab ich mal meinen Lebensunterhalt mit busfahren verdient. Da hatte man bei einem gut ausgestattetem Reisebus auch gern mal 20 – 30 Schalter auf dem Armaturenbrett. Das war aber leichter und intuitiver zu bedienen, als moderne Kasperlbuden.

  9. wir sind doch mitunter selber schuld, dass es so gekommen ist. Die ,,Fachpresse“ schimpfte ewig über zu viele Knöpfe….. , da wir dies dann als bare Münze nehmen, kam es wie es kommen muss. So viel die Tester auch über Ford geschimpft haben, da es endlos viele Knöpfe sind bevor es Sync gab. 3 Tage und man findet sich zurecht, ein Knopf eine Funktion. Will ich Radio hören gibt es einen Knopf da steht Radio drauf/drunter. Will ich über Blauzahn meine Mukke hören, dann gibt es einen Knopf dazu etc. Letztens hatte ich einen Kuga als Leihwagen, da mein Focus im Service war und ich wollte mal das Doppelkupplungsgetriebe ausprobieren und es lag grad recht frischer Schnee in Südbayern und der Wagen hatte Allrad. So geil sich der Wagen fuhr, wenn auch für meinen Geschmack zu hart gefedert, aber Physik kann man nunmal nicht überlisten und deswegen sind SUVs härter gefedert, so beschissen ist die Bedienung des Multimediasystems. Ich muss erst durch FM, AM, CD, AUX um dann mal endlich bei der Bluetooth Wiedergabe anzukommen und meine Finger sind nunmal einfach zu dick für immer kleinere Touchsymbole, welche ich jetzt auch noch während der Fahrt treffen soll. Ihr habt da echt einen guten Nerv getroffen und technisch haben die Autos Anfang der 90er Ihren Zenit gehabt, was die Haltbarkeit betrifft und das Multimediasystem war mitte der 2000er super. Jetzt eine Mischung daraus und DAS Langzeitauto wäre geboren. Der Mondeo in verzinkt 😉 . Aber was ewig hält, bringt uns kein Geld…

  10. Das Automobil ist ausentwickelt PUNKT. Und lässt sich nur noch mit immer neuem und penetrant beworbenem Kasperkram verkaufen.
    Ich finde es bereits pervers, zum abstellen des Motors auf einen Knopf mit START drücken zu müssen. Da hört man vorher schon die hässlichen mechanischen Geräusche, wenn das Anlasserritzel von der Schwungscheibe gefressen wird, jedenfalls wenn man zur älteren Generation gehört.

  11. Wozu dann das Geld für diese CarClinic ausgeben? Die können den Schwachsinn ja offenbar nicht verhindern. Oder sähe es ohne die noch schlimmer aus mit der Bedienbarkeit? Kaum vorstellbar….

  12. Ein super Text! Ich bin 34 Jahre alt und habe absolut null Interesse an diesen neuen, ach so tollen, Features der aktuellen und kommenden Autos. Auch autonomes Fahren interessiert mich nicht! Ich sehe Autofahren nicht als Last sondern “vergeude” meine Zeit sehr gern mit fahren.

  13. Screensaver im Auto gibt es schon! Doug DeMuro hat kürzlich einen Kia getestet (war es der Stinger oder der K9000?), bei dem das Mitteldisplay in ausgeschaltetem Zustand Fotos anzeigen kann.
    Beruflich bin ich in allen neuen Mercedes-Modellen unterwegs und kann Vieles bestätigen. Auch ich frage mich, warum ich mein Handy während der Fahrt nicht bedienen darf, aber in der neuen A-Klasse mit beiden Touchpads am Lenkrad, dem in der Mittelkonsole und dem Touchscreen spielen darf. Das Touchpad in der rechten Lenkradspeiche und in der Mittelkonsole bedienen übrigens exakt die gleichen Funktionen wie der Touchscreen. Das ist absoluter Overkill!
    Nicht erwähnt wurde der Sicherheitsaspekt. Die Displays blenden! Nach 7 Stunden am Steuer bei Nacht tun mir regelmäßig die Augen weh. Und jetzt lass einmal die Elektronik streiken, während du mit elektrisch zu betätigender Parkbremse (deren Schalter ganz blöd sitzt im 213) am Hang stehst. Du wirst im Auto verhungern müssen, weil der Hobel dir wegrollt und du weder den Gang einlegen noch die Handbremse ziehen kannst.
    Viel Spaß mit dem nicht austauschbaren Multimedia-Krempel in 15 Jahren übrigens, wenn dein iPhone 24 mit dem alten Bluetooth-Standard kommunizieren soll! Ein anderes Radio in den DIN-Schacht schieben wie bei meinem Peugeot 205 ist nicht mehr.
    Brave new world!

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